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  • AutorenbildLaura von der Groeben

Panel Diskussion bei der EU zur #4TageWoche

Was für ein schönes Event! In zwei Sprachen, auf englisch und französisch anmoderiert zu werden. Das macht Freude! Ich hatte heute die Gelegenheit, meine Gedanken zur 4-Tage-Woche bei der SFP EUROPA zu teilen. Die SFP EUROPA ist die Gewerkschaft öffentlicher Dienst der EU in Luxemburg.



Es ist mir eine Ehre, diese wichtige Diskussion voranzutreiben und die Potenziale einer ausgewogenen Work-Life-Balance zu beleuchten. Die Diskussion Rund um neue Arbeitsmodelle wie beispielsweise die 4-Tage-Woche geht weit über flexible Arbeitszeiten hinaus. Sie betrifft unser gesamtes Verständnis von Führung, Arbeit und Lebensqualität.


Der Schlüssel zum Erfolg dieser Umstellung liegt nicht nur auf der Definition von Unternehmenswerten, sondern besonders in ihrer aktiven Umsetzung im täglichen Betrieb.


In der Diskussion haben wir die 4-Tage-Woche nicht als universelle Lösung betrachtet, sondern als Ansatz, der je nach Unternehmenskultur, Branche und individuellen Präferenzen sorgfältig angepasst werden darf.


In der Abschlussdiskussion habe ich betont, dass die 4-Tage-Woche nicht nur eine Reduktion der Arbeitszeit ist, sondern eine Veränderung in der Art und Weise, wie wir Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit und Work-Life-Balance betrachten. In der sich wandelnden Arbeitswelt könnte innovative Modelle wie die 4-Tage-Woche eine entscheidende Rolle dabei spielen, eine gesündere und harmonischere Arbeitsumgebung zu schaffen.

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